Sicherheit

Rund um Jürgen Ahlmer hat sich in den Jahren ein zuverlässiges Team von aktiven Mitarbeitern gebildet. Jeder kann auf eine längere Erfahrung im Umgang mit Schlauchbooten zurückgreifen.

Schwimmwesten in allen Größen
Alle Bootsführer bei FUNBOAT kommen aus dem Bereich der DLRG - Wasserrettung und sind hervorragende Schwimmer. Sie besitzen das deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronce oder in Silber. Jeder Mitarbeiter ist zudem in Erster Hilfe geschult. Jedes Jahr nehmen die Bootsführer von FUNBOAT an einem Seminar über die Grundlagen und Verhaltensweisen beim führen von Schlauchbooten teil. Hier wurden praktische Übungen in seichten und wilden Gewässern geprobt.

Einweisungen in die Paddeltechniken und Verhaltensweisen am und auf den Flüssen werden stetig geschult. Rettungswesten bzw. Schwimmhilfen werden bei FUNBOAT für jede Person grundsätzlich angeboten. Bei schulischen Veranstaltungen sind sie Pflicht.

  • Fachgerechte und sichere Ausrüstung (vom Boot über Paddel zu wasserdichten Behältnissen und Wurfleine)
  • kostenlose Ausgabe von Schwimmwesten
  • Ausgabe von umfangreichem Informations- und Kartenmaterial
  • Ausgebildete Bootsführer und Rettungsschwimmer
  • Ausführliche Einweisung in die Paddeltechnik
  • Professionelle Betriebsführung
  • Ausreichenden Versicherungsschutz (für den Betrieb als auch für Sie)
  • Umfangreiche Hinweise zum naturverträglichen Verhalten auf und am Wasser, Informationen zu Flora und Fauna und deren Störungsempfinglichkeit
  • Lizenzpartner vor Ort zur Personenbeförderung (wichtig, um Sie zur Anlegestelle oder zurück zu transportieren)

 

Ihre Wertgegenstände

Fotoapparate, Videokameras, Handys, Dokumente etc. können mitgenommen werden. Die Wertgegenstände sollten jedoch wasserdicht verpackt sein, bzw. Spritzwasser vertragen können. Bei Verlust oder Beschädigung übernehmen wir jedoch keine Haftung.

Erwähnenswert sei jedoch, das FUNBOAT auf jedem Boot eine wasserdichte Tonne oder einen Spritzwassersack kostenlos für Sie zur Verfügung stellt.

 

10 goldene Regeln für das Verhalten von Wassersportlern in der Natur

Der Naturschutz wird bei Funboat großgeschrieben. Vor jeder Bootstour wird die Mannschaft auf das richtige Verhalten in den verschiedenen Gewässern hingewiesen.

Naturschutz bei Funboat

  1. Sensible Bereiche Meiden Sie das Einfahren in Röhrichtbestände, Schilfgürtel und in alle sonstigen dicht und unübersichtlich bewachsenen Uferpartien. Meiden Sie darüber hinaus Kies-, Sand- und Schlammbänke (Rast- und Aufenthaltsplatz von Vögeln) sowie Ufergehölze. Meiden Sie auch seichte Gewässer (Laichgebiete), insbesondere solche mit Wasserpflanzen.
  2. Abstand halten Halten Sie einen ausreichenden Mindestabstand zu Röhrichtbeständen, Schilfgürteln und anderen unübersichtlich bewachsenen Uferpartien sowie Ufergehölzen - auf breiten Flüssen beispielsweise 30 bis 50 Meter.
  3. Naturschutzgebiete Befolgen Sie in Naturschutzgebieten unbedingt die geltenden Vorschriften. Häufig ist Wassersport in Naturschutzgebieten ganzjährig, zumindest zeitweilig völlig untersagt oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich.
  4. Feuchtgebiete Nehmen Sie in "Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung" bei der Ausübung von Wassersport besondere Rücksicht. Diese Gebiete dienen als Lebensstätte seltener Tier- und Pflanzenarten und sind daher besonders schutzwürdig.
  5. Starten und Anlanden Benutzen Sie beim Landen die dafür vorgesehenen Plätze oder solche Stellen, an denen sichtbar kein Schaden angerichtet werden kann.
  6. Lebensräume Nähern Sie sich auch von Land her nicht Schilfgürteln und der sonstigen dichten Ufervegetation, um nicht in den Lebensraum von Vögeln, Fischen, Kleintieren und Pflanzen einzudringen und diese zu gefährden.
  7. Im Watt Laufen Sie im Bereich der Watten keine Seehundbänke an, um Tiere nicht zu stören oder zu vertreiben. Halten Sie mindestens 300 bis 500 Meter Abstand zu Seehundliegeplätzen und Vogelansammlungen und bleiben Sie hier auf jeden Fall in der Nähe des markierten Fahrwassers. Fahren Sie hier mit langsamer Fahrstufe.
  8. Beobachtung Beobachten und fotografieren Sie Tiere möglichst nur aus der Ferne.
  9. Sauberes Wasser Helfen Sie, das Wasser sauber zu halten. Abfälle gehören nicht ins Wasser, insbesondere nicht der Inhalt der Chemietoilette. Diese Abfälle müssen, genauso wie Altöle, in bestehenden Sammelstellen der Häfen abgegeben werden. Benutzen Sie in Häfen selbst ausschließlich die sanitären Anlagen an Land. Lassen Sie beim Stillliegen den Motor Ihres Bootes nicht unnötig laufen, um die Umwelt nicht zusätzlich durch Lärm und Abgase zu belasten.
  10. Information Machen Sie sich diese Regeln zu eigen und informieren Sie sich vor Ihren Fahrten über die für Ihr Fahrtgebiet bestehenden Bestimmungen. Sorgen Sie dafür, dass diese Kenntnisse und Ihr eigenes vorbildliches Verhalten gegenüber der Umwelt auch an die Jugend und vor allem an nichtorganisierte Wassersportler weitergegeben werden.

Die zehn goldenen Regeln für das Verhalten von Wassersportlern in der Natur sind im November 1980 vom DEUTSCHEN SEGLER-VERBAND gemeinsam mit den Wassersportspitzenverbänden im Deutschen Olympischen Sportbund und mit dem Deutschen Naturschutzring erarbeitet worden.